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Es werden Posts vom März, 2026 angezeigt.

Geschichte der sozialistischen Opposition nach 1989

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  Geschichte der sozialistischen Opposition  Sozialistische Opposition seit 1993 Die Geschichte der sozialistischen Opposition seit 1993 ist die Geschichte eines Kampfes gegen die restaurierte Herrschaft des Kapitals. Nach dem Untergang der DDR und der Auflösung der Sowjetunion glaubte die herrschende Klasse, den historischen Gegner endgültig beseitigt zu haben. In den neunziger Jahren wurde dieser Triumph in der Bundesrepublik als Sieg von Markt, Nation und westlicher Demokratie gefeiert. Tatsächlich begann eine neue Phase verschärfter Klassenherrschaft. Privatisierung, Lohndruck, Deregulierung, Kriegspolitik, Entsolidarisierung und antikommunistische Ideologie bildeten das Programm dieser Epoche. Wer die Entwicklung der sozialistischen Opposition seit 1993 begreifen will, darf sie nicht als bloße Geschichte von Parteien, Gruppen und Wahlergebnissen darstellen. Es geht um mehr. Es geht um die Frage, wie sich unter Bedingungen einer historischen Niederlage neue Formen des Wide...

Wie die Vereinigten Staaten durch Enteignung, Zwangsarbeit und Kapitalmacht aufstiegen

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  Gebaut auf Raub, Sklaverei und Monopolmacht Wie die Vereinigten Staaten durch Enteignung, Zwangsarbeit und Kapitalmacht aufstiegen Die herrschende Erzählung über die Vereinigten Staaten spricht von Freiheit, Demokratie und Aufstieg durch Leistung. In Wirklichkeit handelt es sich um die ideologische Selbstbeschreibung einer Klassenordnung, in der eine kleine Eigentümerelite über die Arbeit von Millionen verfügt. Diese Legende verschleiert den wirklichen historischen Kern: Die USA entstanden nicht als friedliches Gemeinwesen freier Bürger, sondern als Produkt von Kolonisierung, Landraub, Sklaverei, Klassenherrschaft und später imperialer Expansion. Wer ihre Geschichte verstehen will, darf sich nicht an den moralischen Selbstbeschreibungen orientieren, sondern muss nach den materiellen Interessen fragen, die diesen Staat hervorgebracht haben. Der Ausgangsbeitrag zeigt genau diesen Widerspruch. Er macht deutlich, dass die Sprache von Freiheit und Menschenrechten in den USA von Anfang...

Sportsfreunde an die Front?

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  Von der Kurve ins Kasernentor: Sport zwischen Krieg, Kapital und Klassenkampf Die deutschen Stadien, Sporthallen und Arenen verwandeln sich zunehmend in Bühnen, auf denen nicht nur Fußball, Leichtathletik oder Handball aufgeführt werden, sondern auf denen gleichzeitig militärische Propaganda stattfindet. Karrieremobile der Bundeswehr stehen zwischen Hüpfburgen und Fanständen, Rüstungsfirmen wie Rheinmetall werben auf Werbebanden und sponsern Traditionsvereine. Hinter dieser Entwicklung steht keine zufällige Marketingstrategie, sondern eine bewusste ideologische und ökonomische Offensive eines imperialistischen Staates. Die breite Militarisierung der deutschen Gesellschaft seit der sogenannten „Zeitenwende“ verbindet sich mit den neoliberalen Umbauten des Sports. Dieser Artikel analysiert diesen Zusammenhang aus historischer und politischer Perspektive, zeigt die dahinter stehenden wirtschaftlichen Interessen und benennt linke Gegenentwürfe. Die Argumente stützen sich auf politisc...